über Johannesburg und Südafrika allgemein


Johannesburg "by night"
Für die Arbeit in den Minen wurden Schwarze aus den Reservationen zwangsverpflichtet. Die Männer wurden für mindestens ein Jahr zur Arbeit in den Minen abkommandiert. Sie lebten in dieser Zeit getrennt von ihren Frauen und Kindern unter oft unmenschlichen Bedingungen in sogenannten Hostels.

Die wunderschönen Jacarandabäume im Frühling
Zwar ist Soweto keineswegs nur ein mit Wellblechhütten vollgepferchtes Elendsareal – auch hier gibt es bessere Wohngegenden, und auch hier gibt es halbwegs funktionierende soziale Einrichtungen wie Schulen und Krankenhäuser – dennoch ist der vorherrschende Eindruck in Soweto der von grosser Enge und Armut. Damit einher gehen Gewalt und Kriminalität, die von der Polizei kaum in den Griff zu bekommen ist.
Nach Johannesburg dauert der Flug zwischen 10:15 und 10:35 Stunden. Im Sommer gibt es keinen Zeitunterschied, im Winter ist Südafrika der mitteleuropäischen Zeit eine Stunde voraus. Ab Luxemburg gibt es eine Anzahl von Flügen, jedes Reisebüro wird Sie gerne darüber informieren.
Die aktuellen Impfempfehlungen für Reisende erhalten Sie hier:
Ministère de la Santè , Mme Georgine Weber Tél: 247 85553

Johannesburg Stadtteil Rivonia
EU-Bürger benötigen für die Einreise einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist. Wer länger als drei Monate in Südafrika bleiben will, muss ein Visum beantragen. Kinderausweise sind nur mit Foto gültig.
Die Spannung beträgt grundsätzlich 220 Volt. Ausnahmen: in Pretoria 250, in Porth Elizabeth 220 bis 250 Volt. Da dreipolige Steckdosen verwendet werden, benötigen Sie allerdings einen Adapter für europäische Stecker, die vor Ort erhältlich sind oder in den Hotelzimmern liegen.
In den allermeisten Hotels und B&B besteht mittlerweile die Möglichkeit das Internet zu benutzen Ausserdem gibt es viele Internetcafés in Südafrika die es Ihnen erlauben ihre Emails abzurufen.
Die Küche Südafrikas ist so verschieden wie seine Bevölkerung. Denn aus jedem Land wurden die ganz eigenen Gewürze und Spezialitäten mitgebracht. In den Städten wie Pretoria, Johannesburg oder Kapstadt, reihen sich erstklassige Restaurants mit internationaler Küche aneinander, auf dem Land herrschen einfachere Gerichte vor. Aber auch hier stößt man auf besondere Restaurants und kann sich verwöhnen lassen. Die traditionelle afrikanische Küche, auch "Malay food" genannt, taucht nur auf wenigen Speisekarten auf. Kulinarische Spezialitäten sind "bredies" - Eintöpfe mit Hammelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Gemüse, oder "boboties", leicht gewürzte Fleischtöpfe mit goldbrauner Sauce. Unbedingt probieren sollten Besucher ein Straußen-Filet, Springbock-Gerichte und das besonders würzige Karoo-Lamm sowie Fisch und Meeresfrüchte-Delikatessen wie Langusten, Seegurken und Austern.Wer Südafrika besucht, wird immer wieder den Ausdruck "Braai" vernehmen - die Bezeichnung für Grillfeste und eine der ältesten Traditionen des Landes. Denn die Südafrikaner lieben den Genuss von Fleisch verschiedenster Arten. Gerne werden zu dieser Gelegenheit die Boerewors verzehrt, würzige Bauernwürste, die meist mit Maisbrei (pap) serviert werden. Für die ärmeren Einheimischen, die den Großteil der Bevölkerung ausmachen, bleibt das Essen eine praktische, überlebensnotwendige Angelegenheit - in den Townships und Dörfern gibt es einfache Maismehlgerichte mit Gemüse und selten mit ein paar Fleischstückchen.

Typisches Gericht aus Südafrika
Die südafrikanischen Weine haben einen sehr guten Ruf: Viele Marken bekommen
Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben, eine gute Hand voll ist
ausgezeichnet, und viele Marken sind bekannt für gute Qualität. Im
internationalen Vergleich sind die Weine noch ziemlich billig. Einheimische und
ausländische Biermarken sind in Südafrika zahlreich vertreten, am gängisten
sind Amstel, Castle, Lion und das Windhoek-Bier aus Namibia. Wer gerne auch mal
einen "Kurzen" trinkt: Viele Schnäpse und Liköre, wie der süße
Mandarinenlikör "Van der Hum", werden im Land selbst produziert. Sehr
schmackhaft sind auch die exotischen Getränke, wie frischer Mango- oder
Lidschi-Saft.
Hier ein paar Beispiele (Sie sind natürtlich absolut frei was die Wahl ihres Hotels anbelangt!) Einige Gästehäuser haben uns auf Anfrage Ermässigungen angeboten für Adoptiveltern.
So sieht es in Sandton aus
ACHTUNG! Diese B&B sind einfach bloss Beispiele!. Wir schreiben niemand vor in welchem Hotel er übernachten soll allerdings muss sich das Hotel im zuständigen Gerichtsbezirk befinden in welchem die Adoption stattfindet. Geschmäcker sind verschieden, genau wie auch die Ansprüche verschieden sein können. Ein B&B ist in der Regel kein Luxushotel und somit auch auf keinen Fall damit zu vergleichen.
| Garden Place Bed & Breakfast
Einige Familien waren schon in diesem B&B und meist sehr zufrieden. Es gibt dort auch Familienzimmer mit 2 Schlafzimmern. Das B&B ist gut ausgestattet und das Personal sehr sehr nett! Alle Infos auf der Webseite von GARDEN PLACE Telefon: 0027 11 485 3800 Fax: 0027 11 485 3802 Hier ein paar Fotos von der Webseite |
| Amanzi
Guesthouse
Wunderschönes B&B das wir nur empfehlen können! Am besten ihr seht euch die Webseite mal an...auch die Preise sind sehr günstig! Eher kleines gemütliches B&B perfekt für die ersten Woche mit dem Kind!
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Karte Johannesburg und Umgebung zum Vergössern bitte anklicken.
Währung ist der Rand, der in 100 Cents unterteilt ist. Der Bargeldwechsel ist möglich in Banken, Wechselbüros und bei Wechselstellen wie Thomas Cook und American Express, die meist günstigere Wechselkurse haben. Die Banken haben werktags von 9 bis 15.30 Uhr und samstags von 9 bis 11 Uhr geöffnet. (1 ZAR = +/- 0,12 EURO )

Kreditkarten sind weit verbreitet, die meisten Hotels, Restaurants, Geschäfte
und Autovermieter akzeptieren dieses Zahlungsmittel. Gängig sind die Karten von
American Express, Visa, Diners Club, Master Card. Aufgepasst: Benzin kann nur
bar bezahlt werden! Einschränkungen gelten außerdem in einigen kleineren Städten
und ländlichen Gebieten. Kleine Einzelhandelsgeschäfte nehmen keine Karten
an.Mit Kreditkarte und Geheimnummer kann auch an den Geldautomaten Bargeld
abgehoben werden, ohne Geheimnummer und mit Kreditkarte direkt am Bankschalter.
In beiden Fällen werden allerdings je nach Bank und Kreditkartenorganisation
saftige Gebühren fällig! Reiseschecks in US-Dollar können bei den
Banken bei Vorlage des Reisepasses gegen eine geringe Wechselgebühr getauscht
werden. Devisenbeschränkungen: Die Ein-und Ausfuhr von Landeswährung ist auf
5000 Rand pro Person beschränkt. Fremdwährung darf eingeführt werden, muss aber
deklariert werden. Im Preis der meisten Waren ist die Mehrwertsteuer (VAT) von
gegenwärtig 14 Prozent enthalten. Ausländische Besucher können sich ab einem
Wert von 250 Rand pro erworbenem Stück die Mehrwertsteuer rückerstatten lassen
- aber nur, wenn die entsprechenden Waren auch tatsächlich ausgeführt werden.
Dieser "Refund" kann bei der Ausreise am Flughafen, in verschiedenen Häfen
oder bei Zollämtern beantragt werden. Dazu müssen die Originalrechnung, eine
ausgefüllte Steuerrechnung, der Reisepass sowie die entsprechenden Waren
vorgelegt werden. Weitere Informationen sind an den Flughäfen von Johannesburg,
Durban und Kapstadt erhältlich.
Im Sommer ist leichte Kleidung empfehlenswert, Badesachen gehören
ebenfalls ins Gepäck. Die Abende können auch in der wärmeren Jahreszeit kühl
und frisch werden, also Jacke und Pullover nicht vergessen! Im Winter kann es
vor allem im südwestlichen Kapland und in höhergelegenen Regionen (z. B.
Johannesburg) kälter werden. In Hotels und Restaurants ist die Garderobe
besonders abends eher formell - also auch ein paar schickere Sachen einpacken.
Südafrika ist für Europäer ein eher billiges Reiseland: Die Preise für Lebensmittel, Dienstleistungen und andere Produkte sind niedriger als in Luxemburg. Die Nebenkosten variieren je nach Wechselkurs, Hotelkategorie bzw. Restaurantkategorie. Ein Erfrischungsgetränk kostet ab 1 EURO, ein Bier ab 1,25 EURO Franken. Eine Flasche Wein ist ab 5,00 EURO zu haben, ein Cocktail ab 2,50 EURO. Für Snacks zahlen Sie ab 2,50 EURO , für ein Abendessen ab 10,00 EURO..
Briefmarken gibt es nur bei den Postämtern, die wochentags von 8 bis 16.30 Uhr,
am Samstag von 8 bis 12 Uhr geöffnet sind. Mittagspause ist mit Ausnahme der
Hauptpostämter in Großstädten von 13 bis 14 Uhr. Die Zustellung nach Übersee
benötigt per Luftpost etwa eine Woche. Die Briefkästen sind rot. Gebühren:Postkarten
1,30 Rand,Brief 1,90 Rand

Typische Mitbringsel sind Kunstgegenstände, wie Tonkrüge, Holzschnitzereien, handgewebte Teppiche oder Tonkrüge. Jeder Stamm, ob Zulu Xhosa oder Bantu, hat seine eigene Kunstform, deshalb gibt es so viele verschiedene Kunstgegenstände. Typisch für die Ndebele sind Perlenarbeiten, zum Beispiel bestickte Stoffpuppen, oder Messing- und Kupferarmreifen. Die Zulus sind bekannt für ihren Perlenschmuck, die Tierschnitzereien und Getreidekörbe.
Sehr zu empfehlen ist der "Rooftop Market" Rosebank Mall, 50 Bath Ave, Rosebank Tel: 442-4488 Geöffnet an Sonntagen und öffentlichen Feiertagen von 9:30 bis 17:00 Uhr. Er wird angesehen als der beste Flohmarkt Südafrikas. Über 500 Stände bieten ein unerschöpfliches Angebot an Bekleidung, Keramik- und Kunstgegenständen, Antiquitäten und Sammlerobjekten.
Keramikarbeiten der Zulu
Südafrikas kulturelle Mischung spiegelt sich in verschiedenen Sprachen und Dialekten wider: Heute gibt es elf offizielle Sprachen, das Fernsehen sendet in sieben, das Radio in elf Sprachen. In der Zeit der Apartheid waren Englisch und Afrikaans Landessprachen. Afrikaans, die Sprache der weißen Buren, entstammt verschiedenen Dialekten der holländischen Einwanderer und ist vermischt mit malayischen, englischen und Bantu-Ausdrücken. Etwa 15 Prozent sprechen heute Afrikaans, die Mehrheit der Bevölkerung ist zweisprachig. Die elf Sprachen sind: Zulu, Xhosa, Afrikaans, Nördliches Sotho, Südliches Sotho, Englisch, Tswana, Tsonga, Swazi, Ndebele und Venda
Südafrika hat ein modernes, gut ausgebautes Telefonnetz. Es gibt öffentliche Münz- und Kartentelefone. Telefonkarten zu 10, 20, 50 und 100 Rand werden in Postämtern, an Flughäfen und in Geschäften der Zeitschriftenkette CNA verkauft. Ein Gespräch nach Deutschland kostet etwa 25 Rand pro Minute, abends gibt es günstigere Tarife. Hotels berechnen meist einen Aufschlag. Wichtige Vorwahlnummern: nach Luxemburg: 09352 Nach Südafrika: 0027
Ihr Handy funktioniert in Südafrika!
Im Hotel erhalten Gepäckträger und Zimmermädchen 3 bis 10 Rand. In Restaurants sind Servicegebühren in der Regel nicht in den Rechnungen enthalten. Ein "Tip" von 10 -15 Prozent des Betrages ist üblich. Taxifahrer erwarten ebenfalls 10 Prozent. Tankwarte erhalten optional Trinkgeld, doch bei Scheibenwäsche und freundlicher Bedienung ist ein "Tip" durchaus angebracht. Parkplatzwächter in den Städten erhalten 3 bis 8 Rand.
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Ganz viele dieser Infos stammen von folgender Seite Eine wirklich hervorragende Informationsquelle zum Thema Südafrika! Schaut unbedingt mal dort vorbei!! mit freundlicher Genehmigung © 2001Helge Hagener / Südafrika-Guide Naledi Asbl bedankt sich Herzlich bei Herrn Hagener! |
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